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P&O Cruises

P&O Cruises

Britannia Hintergrund

 

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P&O Cruises ist die älteste Kreuzfahrtreederei der Welt. Sie wurde 1837 als Peninsular Stream Navigation Company gegründet. 3 Jahre nach der Gründung, erhielt die Reederei den Zuschlag für die Postbeförderung nach Indien. Auf Grund dieser Veränderung, firmte die Reederei sich in Peninsular an Oriental Stream Navigation Company um. Auf Grund der zu Verlässlichkeit wurde das Auftragsbuch größer, 1845 bekam man den Zuschlag für Ostasien und 1852 ebenfalls die Zuschläge für Australien und Neuseeland.

1904 stieg man in die Kreuzfahrt ein, mit einer Kapazität von 150 Personen wurden die ersten Kreuzfahrten betrieben. Auf Grund des ersten Weltkrieges, verlor P&O viele Passagier- und Kreuzfahrtschiffe. Als man nach vielen Jahren, den Ausfall kompensierte, begann der zweite Weltkrieg. Auch hier blieb P&O von starken Verlusten nicht verschont. Über 160 Schiffen verlor die Reederei und wichtige Routen.

1961 kaufte P&O die restlichen Anteile von der Orient Line. Vor dem Kauf, hatte P&O bereits 51% von der Orient Line.  Ein wichtiges Ereignis für die Engländer, war in den 70 Jahren, der Kauf und die Übernahme von Princess Cruises.

Im Februar 2000 gründete P&O Cruises ein neues Unternehmen. Die P&O Princess Cruises Ltd. betreibt fortan die Kreuzfahrtreedereien P&O Cruises,  P&O Cruises Australia, Princess Cruises und AIDA Cruises. Damit ist die P&O Princess Cruises Ltd. ab sofort unabhängig  von der P&O Gruppe.

2003 fusionierte P&O Princess Cruises Ltd. mit der Carnival Corporation. Aus der Fusion entstand die  Carnival Corporation & plc. Somit gehört P&O Cruises, seit 2003, zur amerikanischen Unternehmensgruppe Carnival Corporation & plc.

Im September 2016 bestellte P&O Cruises ein neues Kreuzfahrtschiff bei der Meyer Papenburg. Es ist bereits das dritte Kreuzfahrtschiff für P%O Cruises, welches sie bei der Meyer Werft bauen lassen. Bereits 1995 wurde die Oriana und 2000 die Aurora auf der Meyer Werft in Papenburg gebaut. Der Neubau wird 2020 Ausgeliefert und eine größe von 180.000 BRZ haben.

 


Kreuzfahrten mit P&O Cruises





 


Aktuelle Flotte von P&O Cruises

Adonia

Die Adonia wurde 2001 als R Eight für Renaissance Cruises gebaut. Gebaut wurde die damalige R Eight bei der Chantiers de l’Atlantique Werft in Frankreich (Heute STX France). Kurze Zeit nach der Übergabe meldete Renaissance Cruises Insolvenz an. Daraufhin wurde die R Eight an der britischen Reederei Swan Hellenic verkauft. 2007 kaufte Princess Cruises die R Eight und wurde fortan unter Royal Princess betrieben. 2011 folgte der Kauf von P&O Cruises, seither ist das Kreuzfahrtschiff als Adonia im Einsatz.

Arcadia

Die Arcadia wurde 2005 auf der Fincatieri Werft gebaut. Die Arcadia gehört zur “Vista-Klasse”, welche aus 6 Schiffen gehört. Schwesterschiffe der Arcadia sind u.a. die Noordam und die Queen Victoria. Ursprünglich wurde die Arcadia von der Holland America Line bestellt. Jedoch wurde noch vor der Kiellegung das Kreuzfahrtschiff an Cunard Line verkauft. Noch während der Bauphase wurde der im Bau befindliche Luxusliner an P&O Cruises verkauft. Die Arcadia hat eine Länge von 285m.

Aurora

 Die Aurora wurde von 1998 bis 2000 auf der Papenburger Meyer Werft gebaut. Der Bau begann 1998 mit der Kiellegung. Mitte Januar 2000 wurde der Neubau ausgedockt, bevor die Emsüberführung am 19. Februar 2000 stattfand. Die Aurora wurde am 27. April 2000 in Southampton durch Prinzessin Anne (Mitglied der britischen Königsfamilie) getauft. Die Aurora bietet bei einer Länge von ca. 270m Platz für 1.878 Passagiere.2014 wurde die Aurora für 33 Millionen Euro bei der Hamburger Blohm + Voss Werft renoviert.

Azura

Die Azura wurde 2010 auf der Fincantieri Werft in Italien gebaut und gehört mit zur “Grand – Klasse”. Das Schwesterschiff der Azura ist die Ventura, welche bereits 2008 auf der Fincantieri Werft gebaut wurde. Beide Schiffe haben eine Länge von 290m und gehören mit zu den größten Kreuzfahrtschiffen, die auf dem britischen Kreuzfahrtmarkt angeboten werden.

Britannia

 P&O Cruises bestellte 2011 bei der italienischen Werft Fincantieri ein Neubau. Am 15. Mai 2013 wurde das Schiff am Standort Monfalcone auf Kiel gelegt. Bereits am 14.Februar 2014 fand das Ausdocken statt. Am 10.März fand die Taufe der Britannia statt. Die Taufe in Southampton wurde groß gefeiert, Taufpatin war Queen Elisabeth II.Mit 141.000 Tonnen und einer Länge von 330 Metern ist die Britannia nicht nur das größte Schiff der P&O-Flotte, es bietet auch eine Vielzahl höchst innovativer Produktneuheiten. Beispielsweise das dreistöckige Atrium, in dessen Zentrum der „Starburst“ dominiert, ein von der Decke bis zum Boden reichender monumentaler Mix aus Kronleuchter und kunstvoller Skulptur.

Oceana

Die Oceana wurde 2000 auf der Fincantieri Werft in Italien gebaut. Ursprünglich wurde die Oceana als Ocean Princess gebaut. Von 2000 bis 2002 war die Ocean Princess im Einsatz für Princess Cruises, bevor sie nach P&O Cruises wechselte. Die Oceana hat eine Länge von 261m.

Oriana

Die Oriana wurde 1995 auf der Meyer Werft in Papenburg gebaut. Es war das erste Kreuzfahrtschiff, welches die Papenburger Meyer Werft, für die britische Reederei baute. Die Oriana ist das kleinste und älteste Schiff der Flotte. Sie wurde 1995 durch Queen Elisabeth II getauft.

Ventura

Die Ventura wurde 2008 auf der Fincantieri Werft in Italien gebaut und gehört mit zur “Grand – Klasse”. Das Schwesterschiff der Ventura ist die Azura, welche 2010 ebenfalls auf der Fincantieri Werft gebaut wurde. Beide Schiffe haben eine Länge von 290m und gehören mit zu den größten Kreuzfahrtschiffen, die auf dem britischen Kreuzfahrtmarkt angeboten werden.

 

 

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