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Fred. Olsen Cruise Line

Fred. Olsen Cruise Line

MS Braemar - Fred. Olsen Cruise

MS Braemar – Fred. Olsen Cruise

Fred. Olsen Cruise wurde 1848 von den drei Brüdern in Norwegen gegründet. Fredrik Christian, Petter und Andras Olsen begannen mit dem Kauf von Schiffen und geründeten eine Internationale Reederei. Heute wird die Reederei in fünfter Generation geführt und betreibt aktuell 4 Kreuzfahrtschiffe.

Mittlerweile ist der Hauptsitz der norwegischen Reederei in London.

Gegen den Trend der Branche entscheidet sich Fred. Olsen Cruise Line heute noch. Statt auf große Kreuzfahrtschiffe mit hohe Kapazität, setzt man auf kleinere Kreuzfahrtschiffe. Nach Angaben der Reederei, sollen sich die Gäste heimisch und wohl fühlen. Und mit kleinen Schiffen kann die Reederei eine familiäre Atmosphäre garantieren. Alle 4 Kreuzfahrtschiffe sind im englischen Stil eingerichtet. Fred. Olsen Cruise Line agiert überwiegend im britischen und skandinavischen Raum.

 

Kreuzfahrten mit Fred. Olsen Cruise Line




 

Aktuelle Flotte der Fred. Olsen Cruise Line

 

Black Watch

 

Ursprünglich wurde die Black Watch als Royal Viking Star 1972 für die Viking Line gebaut. Von August bis November 1981 wurde die Royal Viking Star in Bremerhaven, bei der Lloyd Werft vergrößert. Man fügte eine neue Sektion ein. Am Ende der Umbauarbeiten, wurde die heutige Black Watch von 177 m auf 205 m verlängert. 1988 wurde die Royal Vikung Star verkauft. Von 1988 bis 1996 fuhr das Kreuzfahrtschiff als Westward für Kloster Cruise und als Star Odyssey für Royal Cruise Line. Im Oktober 1996 übernahm Fred. Olsen Cruise Line dann die Black Watch.  Bis heute fährt die Black Watch weltweit für Fred. Olsen. Auf den 10 Decks finden 800 Passagiere Platz.

 

 

 

Boudicca

Boudicca - Fred. Olsen Cruise

Boudicca – Fred. Olsen Cruise

1973 wurde die damalige Royal Viking Sky von der finnischen Werft Wärtsilä an die Viking Line übergeben. Von September bis November 1982 wurde die Royal Viking Sky bei der AG Weser in Bremerhaven, von 177 m auf 205 m verlängert. 1987 wurde die Royal Viking Sky an Kloster Cruise verkauft. 4 Jahre nach dem Verkauft wurde das Kreuzfahrtschiff als Sundward umbenannt. Von Mai 1992 bis Januar 2005 wurde die Sundward des öfteren verkauft und umbenannt. 1992 kaufte die Birka Line das Kreuzfahrtschiff und nannte es in Birka Queen um, bevor Princess Cruises es ein Jahr später als Golden Princess charterte. Im Februar 1997 kaufte Star Cruises dann das Schiff und nannte es ebenfalls um. Die SuperStar Capricorn war für Star Cruises ebenfalls nur ein Jahr im Einsatz, man wollte es verchartern. Hyundai Merchant Marine und Star Cruises einigten sich für fünf Jahre. Im Oktober 2001 verkündigte Hyundai Merchant Marine, man sei zahlungsunfähig. Die Hyundai Keumgang wurde daraufhin an Star Cruise zurückgeben. Bis 2004 wurde Sie wieder als SuperStar Capricorn für Kreuzfahrten eingesetzt. Anfang 2004 verkaufte Star Cruises die SuperStar Capricorn an die spanische Reederei Viajes Iberojet. Viajes Iberojet betrieb für ein Jahr das Kreuzfahrtschiff als Grand Lation. Im Januar 2005 kaufte dann Fred. Olsen Cruise Line die Grand Latino. Bei einer Taufe im November 2005 wurde die Grand Latino zur heutigen Boudicca. Bis heute fährt die Boudicca für Fred. Olsen Cruise Line.

 

 

 

Braemar

Die MS Braemar gehört seit 2001 zur Flotte von Fred Olsen Cruise Line. Die MS Braemar mit der IMO Nummer 9000699 wurde 1992 als Crown Dynasty bei Union Navale de Levante in Valencia (Spanien) gebaut. Auftraggeber war die Reederei Crown Cruise Line. Im März 1997 wird die Crown Dynasty an Majesty Cruise Line verchartert. Für wenige Monate wird sie in Crown Majesty umbenannt. Ende 1997 wird die Crown Majesty an Norwegian Cruise Line für 20 Monate verchartert. Norwegian Cruise Line betreibt das Schiff als Norwegian Dynast. Anschließend kauft Commodore Cruise Line das Kreuzfahrtschiff und wird wieder in Crown Majesty umbenannt. Im Januar 2000 ist Commodore Cruise Line Zahlungsunfähig. Im Mai 2001 übernimmt Fred Olsen Cruise Line die MS Crown Majesty und wird in Braemar umbenannt. Vom 20.06.2001 bis zum 22.07.2001 wird die MS Breamar in Hamburg bei Blohm + Voss umgebaut. Am 11.August 2001 beginnt die erste Kreuzfahrt für die MS Braemar. Im Mai / Juni 2008 wurde die MS Braemar wie ihr Schwesterschiff Balmoral bei Blohm + Voss in Hamburg verlängert

 

 

 

Balmoral

1985 beauftragte Royal Cruise Line die Meyer Werft mit dem Bau eines neuen Kreuzfahrtschiffs. 1988 wurde die Crown Odyssey abgeliefert. Vier Jahre war die Crown Odyssey im Dienst für Royal Cruise Line, bevor 1992 Kloster Cruise das Schiff kaufte. Weitere vier Jahre später, war Kloster Cruise kurz vor der Insolvenz und Norwegian Cruise Line kaufte die Reederei auf. Bei der neuen Reederei wurde aus der Crown Odyssey die Norwegian Crown. Von 2000 – 2003 wurde die Norwegian Crown an Orientlines verchartet und fuhr als Crown Odyssey wieder. Der Chartervertrag war beendet, Norwegian Cruise Line bekam das Schiff zurück. Bis 2006 war die Norwegian Crown noch bei Norwegian Cruise Line im Einsatz. Für ein Jahr charterte Fred. Olsen Cruise Line die Norwegian Crown. Ende 2007 wurde die Norwegian Crown bei Blohm + Voss eingedockt. Fred. Olsen Cruise ließ das Schiff um 30 m verlängern, außerdem wurden 185 Passagierkabinen mit 60 neue Balkone verbaut. 2008 nach den umfangreichen Umbauarbeiten, wurde dann die Norwegian Crown offiziell als Balmoral vorgestellt.

 

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